Rathausbesuche sind bis auf Weiteres nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter Einhaltung der 3G-Regel (Geimpft - Genesen - Getestet) möglich. Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich telefonisch unter (06201) 707-0. Für weitere Informationen klicken Sie bitte >>hier<<

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  • Heike Pressler

Endlich wieder eintauchen „in eine andere Welt“: Kulturbühne Max hat Neustart 2022 im Blick

Endlich wieder gemeinsam lachen, schmunzeln, staunen, träumen, genießen, nachsinnen: Die Kulturbühne Max hat den Neustart 2022 fest im Blick. Dementsprechend ist das Jahr durchgeplant. Und das Programm bietet wieder die ganze Palette anspruchsvoller Kleinkunst. „Jetzt hoffen wir natürlich von ganzem Herzen, dass Corona diesen Neustart auch zulässt“, so die städtische Kulturreferentin Heike Pressler.

Kabarett, Comedy…

Und das Programm 2022 bietet wahrlich wieder allerbeste Unterhaltung: Los geht’s am 23. Januar mit dem Kabarettisten Stefan Waghubinger und seinem Programm „Jetzt hätten die guten Tage kommen können“ – ein wahrlich passender Titel. In der Hoffnung, dass die guten Tage kommen, werden sich dann Michael Fitz, das Duo Sascha Bendiks und Simon Höneß, Kay Ray, Christian Ehring, Norbert Bürger, La Signora Carmela de Feo und Sissi Perlinger im Max die Ehre geben.

… und Musik

Gekrönt wird das erste Kulturhalbjahr von verschiedenen Konzerten, so einem Gitarrenkonzert mit den beiden Italienern Edoardo Bignozzi und Tommy Caggiani und dem Duo Liaisong, das in der Ehemaligen Synagoge alte Choräle neu interpretiert. Im Hof der Ehemaligen Synagoge gibt es dann vor der Sommerpause am 25. Juni von Giovanni Palombo, Pasquale Laino und Detlef Bunk sanfte Saiten- und Saxofon-Klänge open Air zu hören.

Bunter Herbst

Den bunten Herbst leitet am 18. September der Kabarettist Severin Groebner ein, dem eine Woche später Andreas Rebers folgt, der im Januar 2017 die neue Kulturstätte in der Hüttenfelder Straße 44 eingeweiht hatte. Im Oktober gibt es auch ein Wiedersehen mit Vocal Recall, der einzigen Acappella-Girlgroup mit drei Boys, und mit Lucy van Kuhl, deren Karrierekurve gerade steil nach oben zeigt.

Unsterbliche Knef

„Ein bisschen Lars muss sein“, klar: Lars Redlich, der Thermomix unter den Kleinkünstlern, tanzt und singt im November auf den Kulturbühnenbrettern, bevor es bei Kabarettist Friedemann Weise um alles oder nichts geht und die „unsterbliche“ Irmgard Knef ihr neues abendfüllendes Show-Programm „Barrierefrei“ präsentiert. Und dann wird es auch schon wieder Zeit fürs Weihnachtskabarett – diesmal mit Konstantin Schmidt, der „Glühwein zum Frühstück“ empfiehlt.

Tangos in der Synagoge

Zum Jahresabschluss erklingen im Max dann wieder die Gitarren, eingeladen sind Christian Straube und Woody Mann. Ein musikalisches Schmankerl verspricht aber auch schon das Konzert am 6. Oktober mit Doris Orsan an der Violine und Gitarrist Johannes Tonio Kreusch in der Ehemalige Synagoge zu werden: Das Duo spielt Tangos und Canciones, hinreißend feurig und verträumt.

Künstler sind treu geblieben

„Aufmerksame Kulturbühnen-Besucherinnen und -Besucher werden merken, dass 2022 vorwiegend Künstlerinnen und Künstler zum Zuge kommen, deren Auftritte bereits geplant waren und nun nachgeholt werden. Darüber freuen wir uns natürlich, zeigt es doch, dass die allermeisten unserer kleinen Bühne treu geblieben sind“, so Pressler. „Jetzt hoffen wir, dass uns auch unser Publikum treu bleibt und wieder zahlreich ins Max strömt.“ Und das aus mindestens zwei Gründen: zum einen, um zu zeigen, wir wichtig einem Kultur ist, „denn sie macht unsere Gesellschaft so reich und vielfältig“; zum anderen, um sich selbst Gutes zu tun: „Christoph Sieber hat etwas so Wunderbares wie Treffendes gesagt: ,Kunst und Kultur entführen uns in eine andere Welt. In eine Welt, in der alles möglich ist.‘ Kunst und Kultur sind Nahrung für Kopf, Geist und Seele. Und die brauchen wir dringend.“

Dank an Sponsoren

Apropos treu geblieben: Dem städtischen Kulturprogramm zur Seite stehen zahlreiche Unterstützer und Sponsoren, dank deren Engagement so ein hochklassiges Programm überhaupt erst möglich wird. „Dafür sind wir wirklich dankbar“, so Pressler, „denn es zeigt auch die Wertschätzung, die Kunst und Kultur entgegengebracht wird.“

Jeweils aktuelle Corona-Regeln beachten

Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr, Einlass ist um 18.30 Uhr. Karten im Vorverkauf gibt es online unter hemsbach.reservix.de, telefonisch unter der Hotline 01806 700 733, im Bürgerbüro der Stadt Hemsbach und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen. Beim Kartenkauf gilt zu berücksichtigen, dass die zum jeweiligen Veranstaltungstermin gültigen Corona-Regeln gelten. Diese werden rechtzeitig über die Tagespresse und die Online-Medien etc. bekanntgegeben; die derzeitigen Bedingungen sind 2G-plus und Maskenpflicht. Ein Mindestabstand gilt nicht. Mehr Informationen unter kulturbuehne-max.de oder auf Facebook: www.facebook.com/Kulturbühne-Max.

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