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  • Heike Pressler

Videokonferenz zu neuer ISEK-Struktur: Motiviert „Zukunft machen“

Seit 2012 gibt es das Integrierte Stadtentwicklungskonzept, kurz ISEK, das unter breiter Bürgerbeteiligung zustande kam und auch im praktischen Umsetzungsprozess unter ehrenamtlicher Mitwirkung vieler Bürgerinnen und Bürger in Form von Projektgruppen vonstattenging und -geht. Zeit für einen Relaunch, dachte sich die städtische ISEK-Koordinatorin Lara Scharei und machte sich gemeinsam mit den Projektgruppensprechern auf den Weg, die ISEK-Arbeit neu zu strukturieren. Unterstützt werden sie dabei vom Change-Management-Beratungsbüro „Change Compass“.

Allem voran steht dabei die Frage, wie künftig die Zusammenarbeit innerhalb von ISEK organisiert sein sollte, damit sich (mehr) Bürgerinnen und Bürger persönlich und mit Freude am Stadtentwicklungsprozess beteiligen. Dem Aufruf über die Presse, die städtische Website und die sozialen Medien, in einer Videokonferenz Wünsche und Vorstellungen zu einer zukünftigen Organisation zu äußern, waren Ende Januar mehr als zehn Personen gefolgt, darunter viele „neue Gesichter“, freut sich Lara Scharei.

Die Teilnehmenden zeigten sich allesamt hoch motiviert, weiterhin aktiv an der Gestaltung „ihrer Stadt“ mitzuwirken und auch neue Projekte umzusetzen, resümiert die ISEK-Koordinatorin. „Hemsbach hat noch viel Potenzial, doch wir müssen diesem auch gerecht werden und neue Organisationsstrukturen und Themenschwerpunkte entwickeln, um die Zusammenarbeit zwischen den Akteuren zu verbessern und effektiver zu machen.“

Projektspezifisch und temporär

Ziel der Konferenz war also, zunächst Vorschläge zu den Themenbereichen Organisation, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Stadtverwaltung zu sammeln. Die Ideen dazu waren vielfältig: So sollen in Zukunft projektspezifische, temporäre Arbeitsgruppen gebildet werden. Zur Mitarbeit soll öffentlich aufgerufen werden, so dass jeder Interessierte die Möglichkeit hat, sich zu beteiligen. Die Hürden für eine Beteiligung sollen so niedrig wie möglich sein. Und es soll ordentlich Werbung gemacht werden für ISEK und die verschiedenen Projekte – mit dem Ziel, mehr Engagierte zu gewinnen.

„Wünschenswert wäre auch, dass die Hemsbacherinnen und Hemsbacher die Möglichkeit bekommen, Stellung zu Projekten beziehen, um ein größeres Meinungsbild zu bekommen“, so Scharei. Beispielsweise könnten betroffene Bevölkerungsgruppen frühzeitig einbezogen und deutlicher gemacht werden, welche Projekte und Veränderungen welchen Nutzen haben. Auch regelmäßige Sitzungen werden auf jeden Fall wieder stattfinden, sobald es Corona zulässt, denn: „ISEK lebt auch vom persönlichen Miteinander und dem direkten Austausch zwischen den Akteuren. Das geht via Bildschirm – auch wenn es derzeit die einzige Möglichkeit ist – leider nur bedingt.“

Nächste Videokonferenz: Jetzt anmelden!

Ein Anfang ist also gemacht, und der ist eine gute Basis für die nächste ISEK-Videokonferenz. Die findet statt am Mittwoch, den 10.02.2021, von 18.30 bis 20.30 Uhr. Diesmal geht es neben der neuen ISEK-Organisation um die Projektinhalte: „Welchen Themen bzw. Projekten sollte sich der weitere ISEK-Prozess widmen? Bitte schlagen Sie Ihre Favoriten vor.“ Anmeldungen sind gerne gesehen – diese bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Anmeldeschluss ist Montag, 08.02.2021.

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