Bürgerbüro: Bitte Termin vereinbaren

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Spielplätze öffnen wieder – „alla hopp!“-Anlage folgt ab Samstag

Geschrieben von Heike Pressler am . Veröffentlicht in Aktuelles

Hemsbach. Die Stadt Hemsbach öffnet auf Basis des Beschlusses der baden-württembergischen Landesregierung ab Donnerstag, den 7. Mai, wieder alle städtischen Spielplätze. Die bisher geltenden Absperrungen und Verbotsschilder werden im Laufe des heutigen Tages von den Mitarbeitern des Bauhofes entfernt und dafür an jedem Spielplatz Plakate aufgestellt, was bei der Benutzung unbedingt zu beachten ist.

Zwar hatte das Land Baden-Württemberg bereits am vergangenen Samstag, den 2. Mai, die „7. Verordnung zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus“ veröffentlicht und eine Spielplatzöffnung bereits ab 6. Mai „unter Auflagen“ erlaubt. Die etwas verzögerte Öffnung der Hemsbacher Spielplätze liegt darin begründet, dass die konkreten Richtlinien und Ausführungsbestimmungen, die als rechtliches Fundament dienen, der Stadt erst am Dienstagabend zugegangen sind. Entsprechende Vorbereitungen können also erst jetzt getroffen werden – und immerhin gibt es im Hemsbacher Stadtgebiet 18 Spielplätze.

Drei Bedingungen sind für die Spielplatzöffnung wesentlich: Es gilt entsprechend der Größe des Spielplatzes eine Zugangsbeschränkung, das Abstandsgebot ist, wo immer dies möglich ist, einzuhalten und der Spielplatz darf nur von Kindern in Begleitung von Erwachsenen benutzt werden. Die erwachsenen Begleitpersonen tragen dann auch die Verantwortung dafür, dass vom Sandkasten bis zur Rutsche auch alles „geregelt“ zugeht. Deshalb hat die Stadt auch davon abgesehen, bestimmte Spielgeräte zu sperren. Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst werden temporär kontrollieren, dass die Vorgaben beachtet werden.

Die „alla hopp!“-Anlage wird dann am Samstag geöffnet; sie gilt ja nicht als „normaler“ Spielplatz, sondern als generationenübergreifender Bewegungs- und Begegnungspark. Derzeit bereitet die Verwaltung eine schrittweise, vorsichtige Öffnung der Anlage vor. Das heißt: Dort bleiben einzelne Spielgeräte in jedem Fall gesperrt, so beispielsweise die „Wallholla“. Auch werden vorerst eingeschränkte Öffnungszeiten von 10 bis 20 Uhr gelten. Und wie bei den Spielplätzen gilt auch hier: Im Wesentlichen bauen Land und Kommunen jetzt auf die Verantwortung der erwachsenen Betreuungspersonen.