Bürgerbüro: Bitte Termin vereinbaren

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Alles im Plan beim Neubau der Hebelschule – Abfuhr des Bauschutts noch diese Woche

Geschrieben von Heike Pressler am . Veröffentlicht in Aktuelles

Das sind doch gute Nachrichten: In Sachen Neubau Hebelschule ist alles im Plan. Einziger Wermutstropfen: Die Abfuhr des Abbruchmaterials verzögert sich. „Anstatt sozusagen in einem Rutsch wird der Schutt jetzt peu à peu abtransportiert“, erklärt Rathausmitarbeiterin Christine Hörr vom Fachbereich Planung und Technik und dort zuständig für das Neubauprojekt. Die Bauarbeiten beeinträchtigt das jedoch nicht: „Wie geplant konnte jetzt mit den Erdarbeiten für den Rohbau begonnen werden.“ Ende des Jahres soll dieser stehen.

Der Abriss des alten Schulgebäudes war zwar bereits vor Ostern abgeschlossen, indes der Bauschutt blieb erst einmal liegen. Freilich war das anders gedacht, der Abtransport des Materials sollte bis Ende vorletzter Woche eigentlich über die Bühne gegangen sein. Doch wie fast überall heißt die Bremse auch hier Corona-Virus: „Da hängt eins an dem anderen: Uns fehlen die Abnehmer, weil die Deponien voll sind. Und die sind voll, weil denen wiederum die Abnehmer fehlen“ – als da wären beispielsweise Recyclingunternehmen, die das Material für den Straßenbau aufbereiten. Der ja wiederum auch nicht auf vollen Touren läuft. Kurzum: „Im Moment dauert halt alles ein bisschen länger.“

Das Abbruchmaterial lagert derzeit auf der Westseite des Geländes, wo es die weiteren Baumaßnahmen, die jetzt auf dem Ostteil des Geländes, dem ehemaligen Schulhof, starten, nicht stört. Bis zum Ende dieser Woche, so hat die Abbruchfirma in einer Stellungnahme am Montag zugesichert, sollte dann auch der letzte Lkw mit Schutt das Gelände verlassen haben. Für die Anwohner, für die die verzögerte Abfuhr eine zusätzliche Staub- und Lärmbelastung darstellt, dürfte damit auch das Schlimmste überstanden sein. „Wir waren und sind selbstverständlich bemüht, dass die Baumaßnahmen so reibungslos wie möglich vonstattengehen. Wir bitten aber auch um Verständnis dafür, dass das angesichts der bekannten Situation, in der wir uns alle befinden, nicht immer gelingen kann“, so Hörr.

Baustellen und damit verbundene Einschränkungen sind in den seltensten Fällen erfreulich, und das dürfte sicher auch für die damit verbundene Teilsperrung der Giselherstraße und das dortige absolute Halteverbot auf der Nordseite gelten. Grund: Der Platz wird zum Abstellen von Baufahrzeugen und -maschinen benötigt. Diese Anordnung gilt zunächst bis 5. Juni, und zwar zeitlich beschränkt jeweils täglich von 7.00 bis 16.00 Uhr. Abends und nachts kann und darf dort also geparkt werden.