Bürgerbüro: Bitte Termin vereinbaren

Wegen des Corona-Virus ist das Bürgerbüro derzeit in der Alleestraße 14b untergebracht. Um ein unnötiges Anstehen dort zu vermeiden, bitten wir Sie, wie aktuell auch allgemein im Rathaus, vorab einen Termin zu vereinbaren! So können wir nicht nur den Besucherstrom besser koordinieren, sondern auch schon im Vorfeld klären, welche Unterlagen zum Termin mitgebracht werden müssen.

Bürgerbüro - Tel.: (06201) 707-93

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lockerung der Corona-Maßnahmen ab 4. Mai: Rathaus nähert sich schrittweise dem Normalbetrieb

Geschrieben von Heike Pressler am . Veröffentlicht in Aktuelles

Im Rahmen der ab Montag, den 4. Mai, geltenden Lockerungen der Corona-Maßnahmen greifen auch bei der Stadtverwaltung Hemsbach einige Veränderungen. Der teilweise sehr eingeschränkte Betrieb und Publikumsverkehr im Rathaus und im Bürgerbüro soll schrittweise wieder hochgefahren werden.

Vorherige Terminvereinbarung notwendig

Ab Montag, 4. Mai, sind sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus und im Bürgerbüro für alle Anliegen der Bürgerinnen und Bürger wieder zu den regulären Öffnungszeiten erreichbar. Notwendige persönliche Vorsprachen bleiben jedoch in jedem Bereich nur nach vorheriger Terminvereinbarung – telefonisch oder per E-Mail – möglich. Aufgrund vermehrter Rückfragen, besonders zur Corona-Pandemie und deren Auswirkungen, sind einige Telefonleitungen häufig überlastet. In diesem Fall kann alternativ die zentrale Rufnummer (06201) 707-95 oder die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! genutzt werden.

Das Bürgerbüro bleibt zunächst bis auf Weiteres in der Alleestraße 14b untergebracht, da dort sowohl das Personal als auch die Kunden besser geschützt sind. Dort werden alle üblichen Dienstleistungen angeboten.

Ins Rathaus nur mit Mund-Nasen-Schutz

Für alle städtischen Einrichtungen gilt, dass diese nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten werden dürfen. Dieser Schutz kann aus einer selbstgenähten sogenannten „Alltagsmaske“ oder einem Stofftuch, das vor Mund und Nase gebunden wird, bestehen. „Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske dient dem Schutz des Gegenübers und leistet einen Beitrag, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Das Tragen einer solchen Behelfsmaske ist gleichermaßen eine Geste der Rücksichtnahme wie Höflichkeit, was in der aktuellen Situation sehr zu befürworten ist“, betont Bürgermeister Jürgen Kirchner die Wichtigkeit dieser Maßnahme. Auch werden im Eingangsbereich Desinfektionsmittelspender installiert.

Unverändert gelten natürlich weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln. Auch das Kontaktverbot bleibt auf Grundlage der Vorgaben der Landesregierung mindestens bis zum 3. Mai bestehen. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist daher weiterhin nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.