Hemsbach als eine von 10 Kommunen für Förderprojekt „Natur nah dran“ ausgewählt

Geschrieben von NABU BW am . Veröffentlicht in ISEK

Erfolgreich beworben: Für das Förderprojekt „Natur nah dran“ konnte sich Hemsbach einen der zehn begehrten Plätze sichern. Die Stadt wird nun, zusammen mit dem NABU und gefördert durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR), einen Teil ihrer Grünflächen in artenreiche Lebensräume für Tiere und Pflanzen verwandeln. „Blühende Wildblumen am Ortseingang, bunte Schmetterlingswiesen mitten in der Stadt und Grünflächen, bei deren Umgestaltung die Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden – die Stadt Hemsbach hat ein tolles Konzept und auch schon konkrete Vorschläge zur Umgestaltung eingereicht“, berichtet Carolin de Mattia, Projektmanagerin „Natur nah dran“ beim NABU Baden-Württemberg.

ISEK-Projektgruppe „Landschaft & Vorgebirge“: Blühende Obstbäume statt tristes Gebüsch an der B3

Geschrieben von Heike Pressler am . Veröffentlicht in ISEK

Nicht nur zu dieser noch recht winterlichen Zeit überwiegen an der Hemsbacher B3 triste Grau- und Brauntöne, auch im Frühling ist insbesondere der Ortsausgang Richtung Laudenbach nicht wirklich eine Augenweide. Nachdem sie bereits im Vorgebirge Meilensteine gesetzt hat, nimmt die ISEK-Projektgruppe „Landschaft & Vorgebirge“ jetzt diesen Bereich ins Visier und will auch dort der drohenden Verbuschung und Verwaldung Abhilfe schaffen: An der B3 von Laudenbach kommend soll es wieder erblühen.

2500 Tulpenzwiebeln gepflanzt: Schillerschüler unterstützen ISEK-Gruppe „Innerstädtisches Grün“

Geschrieben von Manuela De Angelis am . Veröffentlicht in ISEK

Auf dem Hemsbacher Friedhof werden im kommenden Frühling die vier Pflanzflächen vor und hinter dem Haupteingang sowie zwei Ehrengräber in Rot, Gelb und Rosa erblühen. Zu verdanken ist das neue Blumenmeer sieben Schülerinnen und Schülern der Hemsbacher Schillerschule und Hilde Dugimont, die die Gruppe im Rahmen der Nachmittagsbetreuung der Schillerschule betreut. Ihr kam die Idee zu dieser Pflanzaktion.

Dienst-E-Bike für Stadtverwaltung – Ladestation für alle: Stadt geht mit gutem Beispiel voran

Geschrieben von Heike Pressler am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

E-Bikes sind auf der Überholspur – Elektrofahrräder gehören zu den zukunftsträchtigsten Alternativen im Innenstadtverkehr. Jürgen Wawer, Inhaber des Fahrradgeschäfts Krusch: „Die Verkaufszahlen sind explodiert. Galt das E-Bike zunächst als bequemes Fortbewegungsmittel der Generation 50 plus, sind es mittlerweile die 20- bis 30-Jährigen, die es wegen seiner Schnelligkeit schätzen.“

Wanderung entlang des künftigen ILEK-Blütenweges im Hemsbacher Vorgebirge

Geschrieben von Juliane Rösler am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Hemsbacher ISEK-Projektgruppe lädt am 25. April anlässlich des 55. Wein- und Blütenfestes ein

Die ISEK-Projektgruppe „Landschaft & Vorgebirge“ kann sichtlich stolz auf ihre Arbeit sein. Denn die vielen Ehrenamtlichen engagieren sich seit fast zwei Jahren dafür, die ehemals blütenreiche Kulturlandschaft im Hemsbacher Vorgebirge wieder zum Vorschein zu bringen und das Vordringen des Waldes zu verhindern. Das bisherige Resultat kann sich sehen lassen und wird nun im Rahmen einer Begehung am Samstag, 25. April, ab 14 Uhr der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.

Ausstellung der Modelle für die „alla hopp!“-Anlage im Foyer des Rathauses

Geschrieben von Juliane Rösler am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Hemsbacher Schülerinnen und Schüler wurden im Rahmen einer Planungswerkstatt kreativ

Hemsbach. Die Planungen für die neue „alla hopp!“-Anlage auf dem Sport- und Freizeitgelände an der Hüttenfelder Straße schreiten zügig voran. Klar, dass dabei auch die Beteiligung der zukünftigen Nutzer aller Generationen großgeschrieben wird. „Mit der alla hopp!-Anlage entsteht in Hemsbach eine großartige Begegnungsstätte für Jung und Alt. Damit sich dort auch alle Bürgerinnen und Bürger wiederfinden, ist es ein wesentlicher Bestandteil der Planungen die Nutzer von Anfang an einzubinden“, so Bürgermeister Jürgen Kirchner.

Landschaftspflege im Eichbachtal: ILEK-Funke von Hemsbach nach Weinheim übergesprungen

Geschrieben von Bernhard Ulrich am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Mit fast 30 Aktiven, bester Geräteausstattung und voller Tatendrang ging es am vergangenen Samstag, 24. Januar, im Eichbachtal zur Sache. Die Hemsbacher ISEK-Projektgruppe „Landschaft & Vorgebirge“ nahm sich die Eichbachhöhe nahe des Pavillons am künftigen Blütenweg vor und beseitigte vor allem aufgekommenes Gebüsch. Hier soll eine artenreiche Magerwiese mit einem schönen Bestand an teilweise alten Obstbäumen erhalten und entwickelt werden. Während die Erstpflege von den Hemsbacher Aktiven übernommen wurde, wird die Untere Naturschutzbehörde die Dauerpflege organisieren. Herbert Schwöbel hatte bereits Vorarbeit geleistet und Wildwuchs gefällt. So gelang es den Aktiven dann am Samstag, die Räumarbeiten zu etwa 80% durchzuführen.

Ganz schön viel erreicht

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Stadtentwicklung: Fast alle ISEK-Pilotmaßnahmen sind in Arbeit oder bereits abgeschlossen

Hemsbach. Die meisten Pilotmaßnahmen, mit denen das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Füße bekommen sollte, sind in der Realisierung – oder bereits abgeschlossen. Das ist das Ergebnis der ersten ISEK-Bürgerkonferenz, die das Verfahren einmal im Jahr vorsieht, um den Gang der Dinge zu beleuchten und Neues anzustoßen. Der Gemeinderat war nahezu vollzählig zu der Veranstaltung gekommen, die in der Turnhalle der Uhlandschule stattfand, viele der 150 Stühle, die dort aufgebaut waren, blieben jedoch leer.

Auf dem Sprung in eine andere Klasse

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Stadtentwicklung: Die erste ISEK-Bürgerkonferenz listet imposant viele Aktivitäten auf / Veranstaltung in der Uhlandschule trifft aber nur auf geringes Interesse

Es tut sich viel beim Thema ISEK. Dies machten am Donnerstagabend bei der ersten Bürgerkonferenz (von links) Bürgermeister Jürgen Kirchner und die Rathausmitarbeiter Tobias Schork, Karl Engelsdorfer, Juliane Rösler und Thomas Wetzel deutlich. Bild: kopetzky

Werkrealschüler fertigen Nisthilfen

Geschrieben von Projektgruppe Wiesenseegestaltung am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Hemsbach. Anastasia, Andre, Celina, Emerson, Fabio, Jennifer, Juliane, Kübra, Marie, Onur und Tim sind Schüler/-innen der 5. und 6. Klassen an der Friedrich-Schiller-Werkrealschule in Hemsbach. Mit Beginn des neuen Schuljahres wurde ihnen die Projektaufgabe "Anfertigen von 22 Nisthilfen für heimische Vögel" übertragen. Diese Aufgabe ist eine ISEK-Maßnahme (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) und Bestandteil der aktuellen Aktivitäten zur Wiesenseegestaltung. Mitglieder der Ortsgruppe vom BUND Hemsbach-Laudenbach betreuen und motivieren mittwochs die sehr rege Schülergruppe.

Projektgruppe und weitere Freiwillige packen bei der Neugestaltung des Eingangsbereichs vom Wiesensee an!

Geschrieben von Projektgruppe Wiesenseegestaltung am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Nachdem in den letzten Tagen die vorbereitenden Maßnahmen wie Abbau des alten Zaunes sowie das Entfernen der hohen Bäume durch einen Fachbetrieb erledigt wurden, kam es am vergangen Samstag (08.11.2014) zum ersten Arbeitseinsatz der ISEK Projektgruppe Wiesensee.

Die Bergstraße wieder zum Blühen bringen - Edeka Südwest fördert das Naturschutzprojekt

Geschrieben von Edeka Südwest am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Hemsbach/Offenburg, 29. September 2014. Unter dem Motto ‚Unsere Heimat & Natur‘ hatte Edeka Südwest gemeinsam mit der Stiftung NatureLife-International einen Wettbewerb für herausragende Naturschutzprojekte ausgeschrieben. Ausgezeichnet und gefördert werden Projekte, die sich mit dem Erhalt, der Schaffung, der Renaturierung und dem Schutz von Biotopen und Lebensräumen für Wildtiere und -pflanzen befassen. Dadurch soll langfristig ein Biotopverbund im Absatzgebiet der Edeka Südwest, das die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland sowie Teile Hessens und Bayerns umfasst, geschaffen werden, um so die  Kulturlandschaft im Südwesten kontinuierlich zu fördern und zu verbessern. Pro verkauftem Kräutertopf der Edeka-eigenen Regionalmarke ‚Unsere Heimat – echt & gut‘ geht ein Teil des Erlöses in den Fördertopf.

ILEK „Blühende Badische Bergstraße“: Vereine und ILEK-Management organisieren Apfel-Annahmestelle

Geschrieben von Stadt Weinheim am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Bergstraße. Der Obst- und Gartenbauverein Sulzbach und der Verein Landerlebnis Weinheim e.V. organisieren auf Initiative und mit Unterstützung des Regionalmanagers für das ILEK-Projekt „Blühende Badische Bergstraße“ eine Apfelannahmestelle in Weinheim beim Bauernhof Rauch an der Bertleinsbrücke. Mit vereinten Kräften und viel ehrenamtlichem Engagement wird den Bewirtschaftern von Streuobstwiesen so für die Saison 2014 ein Ersatz für die frühere Annahmestelle in Lützelsachsen angeboten.

Die Wunderziegen von Hemsbach

Geschrieben von SWR - Landesschau Baden-Württemberg am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Hemsbach ist auf die Ziege gekommen! Stadt, BUND und ein Gastronom haben einen ganz besonderen Wirtschaftskreislauf ins Leben gerufen. Der Schlüssel: Ziegenböcke.

„Da gibt es nichts zu meckern“: Grundstücks-Erstpflege durch Ziegenbeweidung

Geschrieben von Heike Pressler am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Hemsbach. Von wegen Meckerziegen: Den Fünfen schmeckt es sichtlich. Kein Wunder: Der Tisch ist mit Brombeeren, Waldreben und Robinien reich gedeckt. Seit Ende Juni grasen fünf Ziegenböcke im Hemsbacher Vorgebirge ein großes, bis dahin völlig verwildertes Grundstück ab, das sich an der Abzweigung des ersten Umbühlweges vom neuen Blütenweg befindet. „Engagiert“ wurden sie von der ISEK-Projektgruppe „Landschaft und Vorgebirge“. Vertraglich verantwortlich für den „Almauftrieb“ ist bei der Stadt Hemsbach Thomas Wetzel. Die fünf Vierbeiner sind eine Leihgabe von Jens Klemm, Inhaber des Eiscafés „GEISslein“ in Laudenbach, das für seine Ziegenmilch-Eisspezialitäten weithin bekannt ist.

Trotz trübem Wetter leuchten die Blütenfarben

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

ILEK: Vorgebirgs-Projektgruppe wandert mit vier Gruppen auf dem ersten freigeräumten Teil des Blütenwegs / Weitere Mitstreiter gesucht


Gut gerüstet für Wetterkapriolen: Bürgermeister Jürgen Kirchner (Mitte) begrüßte die Teilnehmer der Blütenwegswanderung. Bild: Gutschalk

Hemsbach. Die große Blütenwanderung zum Hemsbacher Wein- und Blütenfest war in diesem Jahr begleitet von allen Launen der Natur. Nachdem es zwei Tage geregnet hatten, fanden sich einige wenige Mutige zusammen, um gemeinsam den südlichen Abschnitt des neuen Blütenwegs zu bewandern und die Fortschritte der ILEK-Projektgruppe der Gemeinde Hemsbach zu begutachten.

Hemsbach wünscht sich „alla hopp“

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Stadtentwicklung: Umgestaltung des Sportgeländes könnte bald beginnen / Am 5. Juni entscheidet sich, ob die Stadt Stiftungsgeld erhält


So könnte das umgestaltete Sportgelände aussehen. Während die Neuordnung des Außengeländes mit einem neuen Freizeitbereich (links vorne) und eineinhalb Kunstrasenplätzen (links oben) unstrittig ist und schnell realisierbar wäre, dürfte der Bau eines Bürgerhauses und Haus des Sportes (in dieser Variante ohne Hans-Michel-Halle) und eines Geschäftshauses am Wareham-Kreisel (unten) noch einige Diskussionen nach sich ziehen. Visualisierung: Eichler + Schauss

Von unserem Redaktionsmitglied
Matthias Kranz

Neue Inseln, alte Probleme mit Laub

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Wiesensee: Erste Arbeitssitzung der Projektgruppe zum Uferbereich bringt Vorschläge gleich im Dutzend / Ein Masterplan soll Orientierung geben

Der Uferbereich des Wiesensees soll schöner werden. Bild: Gutschalk

Hemsbach. Seit April gibt es die Projektgruppe Wiesenseeufer. In ihr arbeiten Vereinsvertreter vom Stadtseniorenrat über die BSG und den BUND bis hin zum Angelsportverein und Tauchclub sowie Vertreter der Parzellenbesitzer mit, um das Freizeit- und Naturareal im Westen der Stadt attraktiver zu gestalten. Unter Leitung von Rathausmitarbeiter Thomas Wetzel hatte sich die Gruppe jetzt zu einer ersten Arbeitssitzung getroffen. Konkrete Vorhaben wurden dabei noch nicht festgezurrt, wohl aber mehrere Dutzend Vorschläge gesammelt, die die Gruppe beim nächsten Treffen auf ihrer Realisierbarkeit hin abklopfen will.
Mehr Lebensraum für Natur.

Gemeinderat: Planer Christian Eichler stellt zwei Entwürfe zur Neugestaltung des Sportgeländes vor / Keine Aussage zu den Kosten

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Mit oder ohne Hans-Michel-Halle

Hemsbach. Die gestrige Gemeinderatssitzung begann damit, dass etwas vertagt wurde. PH-Stadträtin Elke Ehret sah bei den Bebauungsplanentwürfen für „Rittergasse“ und „Mittlere Bachgasse“ Klärungsbedarf und wollte den Punkt im „UTE“ besprechen . Dem schlossen sich Herbert Schwöbel (CDU) und Alfred Moos (SPD) im Grundsatz an. Lediglich Arthur Brauch (Freie Wähler) und Dr. Franz König (BF) lehnten diese Verzögerung ab. Auf Vorschlag des Bürgermeisters Jürgen Kirchner wird sich der Gemeinderat in einer nichtöffentlichen Sitzung am 29. April damit befassen.

Stadtentwicklung: Planer legen zwei alternative Entwürfe zur Umgestaltung des Sportgeländes vor

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten - Matthias Kranz am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Sportvereine müssen jetzt kooperieren

Hemsbach. Der Weg zu einem neuen Sport- und Freizeitgelände – er ist steinig und steil. Das Workshopverfahren mit Vertretern der Vereine, der Stadtverwaltung und des Gemeinderates ist am Dienstagabend mit dem dritten Treffen zu Ende gegangen – als Ergebnis standen zwei Umgestaltungskonzepte, die Planer Christian Eichler und sein Kollege Michael Schauss präsentierten und die bereits am Montag, 24. März, dem Gemeinderat vorgelegt werden sollen. Beide Konzepte fanden überwiegend Zustimmung im Workshop. Der Teufel steckt jedoch im Detail. Es wird sicherlich noch viele Diskussionen geben.

Freigelände

Die Umgestaltung des Freigeländes könnte dabei relativ schnell angegangen werden. Als ersten Schritt empfahl Moderator Henrik Schrader vom Institut für kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) den Hauptrasenplatz im Sportgelände durch Kunstrasen zu ersetzen und ein neues Kleinspielfeld ebenfalls als Kunstrasen anzulegen. Das Ganze soll eine Flutlichtanlage erhalten und würde die Trainingsbedingungen der Sportgemeinde (SG) so verbessern, dass diese auf die Nebenplätze zur Bray-sur-Seine-Straße hin verzichten könnten.

Spende der Stiftung Obst- und Gemüseabsatzgenossenschaft Weinheim-Bergstraße: Auf freien Wegen ins Vorgebirge

Geschrieben von Heike Pressler am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Hemsbach. „Ohne Weinbau ist das Vorgebirge nicht zu retten.“ Gerhard Röhner, Sprecher der ISEK-Projektgruppe Landschaft und Vorgebirge, findet deutliche Worte. Ein mindestens genauso deutliches Signal aber wurde jetzt dafür gesetzt, dass die Rettung gelingt: Die Stiftung Obst- und Gemüseabsatzgenossenschaft Weinheim-Bergstraße nämlich spendete 10.000 Euro für die Freischneidung der Wirtschaftswege in den Hügeln über Hemsbach.

Die genannte Projektgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, das Vorgebirge als Kulturlandschaft zu erhalten, wieder in die Bewirtschaftung und zum Blühen zu bringen. Dies ist bekanntlich eine der Pilotmaßnahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts, kurz ISEK, das sich an dieser Stelle mit dem Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) „Blühende Badische Bergstraße“ überschneidet.

Ein Punkt, mit dem sich alle identifizieren

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Stadtentwicklung: Engagierte Diskussionen der Arbeitsgruppen zur Neugestaltung des Sportgeländes / Knackpunkt ist der Erhalt oder Abriss der Hans-Michel-Halle

Henrik Schrader (stehend) und Dr. Jörg Wetterich (sitzend davor) vom Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung begleiten die Hemsbacher Planungen. Bild: Hofmann Hemsbach. Was passiert mit der Hans-Michel-Halle – Abriss oder Erhalt? Und sind die örtlichen Sportvereine tatsächlich bereit für eine Zusammenarbeit? Das sind die wesentlichen Diskussionspunkte beim Thema Neugestaltung des Hemsbacher Sportgeländes. Am Dienstagabend fand der zweite von insgesamt drei Workshops im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses „Sport- und Freizeitentwicklung“ statt. Im Mittelpunkt steht dabei die Überplanung des Sportgeländes.

„Es geht um einen Identifikationspunkt für ganz Hemsbach“,sagte Henrik Schrader vom Institut für Kooperative Planung und Sportentwicklung (ikps) aus Stuttgart. Die beteiligten Arbeitsgruppen aus Bürgern, Vereinsvertretern und Gemeinderäten erarbeiteten jetzt in groben Umrissen zwei Planungsvarianten. Dabei gibt es viele Übereinstimmungen, aber auch einen grundlegenden Unterschied. In der einen Variante bleibt die Hans-Michel-Halle erhalten, in der anderen soll sie abgerissen werden.

Beide Überlegungen beinhalten die Diskussion über den Neubau eines gemeinsamen Sportvereinszentrums („Haus des Sports“) für die Sportvereine sowie den Bau eines „Bürgerhauses“ für die Kultur-Vereine. Was letztlich realisiert wird, obliegt indes der Entscheidungshoheit des Gemeinderats, betonte Schrader. Natürlich werden hier auch finanzielle Aspekte eine wesentliche Rolle spielen.

Ohne Hans-Michel-Halle

Der erste Planungsansatz sieht den Rückbau der sanierungsbedürftigen Hans-Michel-Halle samt Sport-Center und Hotelbereich vor. An dessen Stelle könnte ein größeres „Haus des Sports“ samt Kegelbahnen im Untergeschoss und in „naher Trennung“ dazu ein ebenfalls zweistöckiges „Bürgerhaus“ errichtet werden. An den Gebäudekomplex in L-Form soll ferner ein neuer Umkleidebereich für die Fußballer angeschlossen werden. Das bisherige SG-Vereinsheim würde ebenfalls abgerissen. Im Norden des Areals entlang der Lindenstraße ist ein „Seniorenbereich“ mit Fitnessstationen angedacht. Im Herzen des Geländes könnte es einen „Marktplatz“, einen Kleinkinderbereich sowie eine Gaststätte geben.

Der nordwestliche Teil soll als Freizeitbereich auch für ältere Kinder und Jugendliche gestaltet werden. In der Diskussion steht zudem ein „verkehrsberuhigter Bereich“ unter Einbeziehung des Spielplatzes am Kiefernweg und dem Übergang zum Wiesenseeareal. Der südwestliche Bereich Richtung Tankstellen könnte durch Kletterwände, Geländemodulationen und eine Sandspielfläche inklusive Beachvolleyballanlage abgegrenzt werden.

Aber es besteht auch Einigkeit besteht in beiden Varianten: So soll das Gelände in einen Teilbereich zur ausschließlichen Vereinsnutzung sowie einen Bereich der öffentlich zugängigen Nutzung unterteilt werden. An der Stelle des heutigen Hauptrasenplatzes ist ein Kunstrasenspielfeld mit Flutlichtanlage und benachbart ein kleinerer Kunstrasentrainingsplatz eingeplant. Das Gelände um den Kunstrasenplatz könnte so moduliert werden, dass ein Wall als Lärmschutz entsteht, mit Stufen, die dem Hauptspielfeld einen „Arena-Charakter“ verleihen würden. Die Leichtathletik-Laufbahn soll so lange erhalten bleiben, bis die Frage einer Verlegung auf das BIZ-Gelände endgültig geklärt ist. Und die bisherigen Tennisplätze sollen für die Errichtung von Neubauten genutzt werden. Der TC Wiesensee könne künftig die Plätze des TC 65 Hemsbach mitnutzen, was allerdings keine Fusion der beiden Tennisvereine bedeute.

Falls die Hans-Michel-Halle abgerissen werde, sollen die Handballer des TV Hemsbach in den BIZ-Sporthallen eine neue Heimat finden. Dort müsste dann eine so genannte „Klapp-Tribüne“ für bis zu 200 Zuschauer integriert werden, ein erstes Kostenangebot dafür beläuft sich auf rund 80 000 Euro.

Die Befürworter eines Abrisses der Hans-Michel-Halle versprechen sich von der Neugliederung unter einem gemeinsamen Dach in einem „Haus des Sports“ auch eine Stärkung des „Wir-Gefühls“ der Hemsbacher Sportvereine. Das könne nicht nur Synergieeffekte – etwa eine gemeinsame Geschäftsstelle –, sondern vor allem eine Steigerung der Attraktivität mit sich bringen.

Das erkennt auch eine Untersuchung des ikps. Das Institut hat die Entwicklung der Mitgliederzahlen der Hemsbacher Sportvereine in den zurückliegenden fünf Jahren unter die Lupe genommen und dabei einen deutlichen Rückgang in allen Altersbereichen außer den über 60-Jährigen ermittelt. Eklatant sei die Abnahme im Altersbereich von 27 bis 40 Jahre mit rund 30 Prozent.

Mit einer Bündelung der Kräfte der Sportvereine in einem „kompakt gestalteten“ neuen Sport- und Freizeitgelände könne dem Mitgliederschwund entgegengewirkt werden. Dies zeige das Beispiel in Bad Hersfeld, erklärte Henrik Schrader.

Mit Erhalt Hans-Michel-Halle

Für den Erhalt der Hans-Michel-Halle spricht sich dagegen die zweite Arbeitsgruppe aus, denen auch die Vertreter der beiden Großvereine TV und SG Hemsbach angehören. „Der kooperative Gedanke ist noch nicht ausgeprägt“, fasste Dr. Jörg Wetterich vom ikps die Diskussion dieser Workshop-Gruppe zusammen. „Noch gibt es die Tendenz, dass jeder Verein seinen eigenen Bereich haben möchte.“

Auch in der zweiten Planungsvariante soll der Hotelbereich des Sport-Centers abgerissen worden. Dadurch entstünde Platz, um auf dem bestehenden Baukörper neue Räumlichkeiten unterbringen zu können. Die Kegelbahnen und die bestehenden Gymnastik- und Tanzsporträume sollen erhalten bleiben. Auf dem Tennisgelände wäre ein Neubau möglich. Dort könnten die benötigten Räumlichkeiten geschaffen werden, falls die bisherigen Sportstätten wie TV-Halle, KSV-Halle und Schillerschule im Stadtgebiet nicht mehr zur Verfügung stehen würden.

Die räumliche Größe des Hemsbacher Sportgeländes bietet viel Entwicklungspotenzial für eine künftige Gestaltung. Damit beschäftigt sich aktuell ein Workshop im Rahmen des ISEK-Projekts. Bislang gibt es zwei grob umrissene Planungsvarianten, eine mit dem Erhalt der Hans-Michel-Halle (links unterhalb des Hauptrasenplatzes), eine mit deren Abriss. Luftbild: Pfrang Der bestehende Parkplatz soll erhalten, eine Verlegung der Waschanlage der Tankstelle diskutiert und in diesem Abschnitt eventuell ein „Bürgerhaus“ für die Kultur-Vereine errichtet werden. Dessen Standort müsse nicht zwingend auf dem Sport- und Freizeitgelände liegen, wollte sich CDU-Stadtrat Herbert Schwöbel die Option offen lassen, ein „Bürgerhaus“ auf dem Gelände der Schillerschule zu verwirklichen.

Auf jeden Fall werde sich Hemsbach bemühen, für die Neugestaltung des Sport- und Freizeitgeländes Fördergelder über die Dietmar-Hopp-Stiftung „alla hopp“ zu beziehen, die mit 40 Millionen Euro ausgestattet ist. Die Stadt würde alle Förderkriterien erfüllen – allerdings gibt es auch eine dreistellige Zahl an Kommunen, die sich dafür bewerben. bk

Nibelungensteig als Vorbild für den Burgenweg

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Hemsbach. Die Arbeitsgruppe "Landschaft & Vorgebirge" legt mächtig los. Am Donnerstag gründete sie sich im Gewölbekeller des Rathause. Der BUND-Vorsitzende Gerhard Röhner wurde einstimmig zum Sprecher gewählt. Und schon am kommenden Mittwoch, 24. Juli, werden die Teilnehmer den Burgen- weg erkunden, um ihn zu kartieren und eine Bestandsaufnahme vorzunehmen. Denn der soll zum Pilotprojekt der Gruppe werden, die sich im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) bildete. "Wir brauchen ein Projekt, wo die Leute schnell etwas sehen", formulierte Röhner das Ziel.

Eingangs bedankte sich Hausherr und Bürgermeister Jürgen Kirchner bei allen 20 Teilnehmern, denn sie würden mit ihrem Einsatz garantieren, dass es mit dem Entwicklungsprozess weitergehe.

Drei Themen "beackern"

Zwar heißt es so schön "Blühende Bergstraße", gleichwohl gibt es für Röhner in der Region auch "Kummerfalten": "Zum einen blüht die Bergstraße nur begrenzt. Zum anderen sind Grundstücke zwischen Laudenbach, Hemsbach und Sulzbach nicht gepflegt und sehen waldähnlich aus", erläuterte Röhner, der zugleich ILEK-Fachbeirat (Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept) ist. Drei Schwerpunkte der Gruppe stellte er vor: Neuer Burgenweg, Eichbachtal und Flurbereinigung im Vorgebirge. Beim Neuen Burgenweg, der weiter oben als der bisherige verlaufen soll, wünscht Röhner eine Art Nibelungensteig. Schön gestaltet und schön beschildert, wobei Letzteres der Odenwaldklub vornehmen wird. Zunächst erfolgt jetzt eine Bestandsaufnahme der Grundstücke, die teilweise der Stadt, aber auch Privatleuten gehören. "Stück für Stück gehen wir den Weg ab, nehmen die Grundstücke auf und schauen auch auf die Nutzung", so Röhner. In einem weiteren Schritt wird über ein neues Nutzungskonzept nachgedacht. Denkbar sind für ihn beispielsweise Kirschbaumpflanzungen von Eltern bei der Geburt eines Kindes oder die Beweidung mit Ziegen. Grundstückskauf, -verkauf oder -verpachtung könnten ebenfalls Möglichkeiten für eine neue Nutzung sein. "Es geht nicht darum, alte Grundstücke museumsartig zu gestalten", beruhigte Röhner. Doch die Chancen jetzt etwas für die Neugestaltung und -nutzung zu unternehmen, sei groß. Er verwies dabei nicht nur auf ISEK, sondern auch auf das ILEK-Programm und den gegründeten Landschaftserhaltungsverband. "Die politische Konstellation ist sehr günstig. Wenn wir es jetzt nicht auf die Reihe bekommen, können wir es vergessen", betonte Röhner.

Kurz ging der Sprecher auf die mögliche Beschilderung des Neuen Burgenwegs ein. Neben Hinweisen für ÖPNV, Parkplätze, Sehenswürdigkeiten sollten auch welche für Gaststätten, Übernachtungsmöglichkeiten oder Alternativrouten aufgestellt werden. Kurt Pfliegensdörfer von der Winzergenossenschaft regte als neue Nutzung Rebflächen und Streuobst an. "Wir haben in Hemsbach rund 17 Hektar Rebfläche. Mehr Flächen wären doch lohnend", fragte er in die Runde.

Weidekonzept für Eichbachtal

Das Weidekonzept für das Eichbachtal war schnell vorgestellt. Denn Schäfer Jäger ist laut Röhner bereit, weitere Flächen von seinen Ziegen abgrasen zu lassen. Eher als längerfristige Aufgabe wurde die Flurbereinigung angesehen. "Auf die lange Bank wollen wir es nicht schieben. Allerdings macht die Landesregierung eine neue Vorgabe, wonach der ökologische Nutzen im Vordergrund steht", erklärte Röhner. Zumeist dient diese Flurbereinigung bisher dazu, den Wegebau zu verbessern. Dies reiche aber nicht mehr aus. Willi Pauli schlug anschließend vor, alle drei Themen parallel zu bearbeiten. Der städtische Fachbereichsleiter Karl Engelsdorfer warnte davor, sich zu verzetteln. "Mit dem Kartieren des Burgenwegs, dem Klären der Eigentumsverhältnisse, der neuen Wegeführung und dem Säubern der Grundstücke haben wir genug zu tun", forderte er auf: "Wenn wir nächstes Frühjahr eröffnen, wäre es gut. Lasst uns bei diesem Pilotprojekt bleiben!"

Bei der Flurbereinigung, für die die Stadt bereits einen Antrag gestellt hat, warb er um Zurückhaltung. Der gestellte Antrag ziele auf die Verbesserung der Wege ab. "Wenn wir bei der Flurbereinigung einen neuen Weg einschlagen und neue Nutzungskonzepte wollen, müssten wir dies wohl neu beantragen", ergänzte er. Am Ende einigten sich die Teilnehmer darauf, mit dem Pilotprojekt Neuer Burgenweg zu beginnen. Am nächsten Mittwoch, 24. Juli, gibt es ab 17 Uhr eine Begehung. Treffpunkt ist am Parplatz B 3 zwischen Hemsbach und Laudenbach. hr

An der Mitarbeit Interessierte können sich auf der Homepage der Stadt Hemsbach unter www.hemsbach.de/isek/webisek.html informieren und bei ISEK-Koordinatorin Denise Bauer im Rathaus, Telefon 06201/70726, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, melden.

Neue Schilder, neue Hundeklos

Geschrieben von Weinheimer Nachrichten am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Hemsbach. "Den stellen wir gleich fest an", scherzt Bürgermeister Jürgen Kirchner. So eben hat die achtjährige Beagle-Hündin Saga einen Satz von der neuen Hundetoilette ganz im Westen des Seerundweges gemacht, um einen Fahrradfahrer anzubellen. Keine Bange: Der Hund wollte nur spielen und war, weil man das eben nie so richtig weiß, sicherheitshalber fest an der Leine von Herrchen Roland Defren, der zu Besuch in Hemsbach weilte. Fahrradfahren ist auf dem Seerundweg eigentlich verboten. Der Radler hat sich also falsch verhalten. Im Gegensatz zum Hundebesitzer, der gleich zweimal richtig handelte: Erstens hatte er seinen Vierbeiner angeleint, und zweitens führte er ihn auf die Hundetoilette. Die Regeln auf dem Seeweg sind nicht neu, wohl aber Hundetoiletten und Beschilderung.

ISEK-Pilotprojekt

Rund 4000 Euro hat sich die Stadt sechs neue Schilder und die Anlage zweier Hundetoiletten kosten lassen. Die Maßnahme sieht Bürgermeister Kirchner in direkter Verbindung zum ISEK-Pilotprojekt zum Wiesensee. "Es geht um eine Aufwertung des Sees", sagte er bei der Vorstellung der Maßnahmen. Vorher gab es rund um den See jede Menge Verbotsschilder, die darauf hinwiesen, dass Hunde an die Leine gehören, im Winter die Eisfläche nicht betreten werden darf oder das Lagern am und Schwimmen im See außerhalb des Freibades verboten ist. Der Schilderpark, der an manchen Stellen den Blick auf den See schon sehr verunstaltete, wurde jetzt abgeräumt und durch sechs neue Tafeln ersetzt, die übersichtlich rund um den See auf die Palette an Verboten hinweisen.

Aktiv war die Stadt auch in Sachen Hunde. "Das ist ein großes Thema bei den Bürgern", erklärte Rathaus-Fachbereichsleiter Karl Engelsdorfer. Zwei neue Hundetoiletten - im Westen und im Norden des Seerundweges - sollen helfen, die lästigen Hinterlassenschaften der Vierbeiner dort zu konzentrieren, wo sie niemanden stören. Die mit einem Jägerzaun abgetrennten Sandkisten würden alle zwei Tage gereinigt, versicherte Engelsdorfer.

Weitere Maßnahmen werden folgen: So sollen rund um den See zusätzliche Spielgeräte für Kinder aufgestellt werde. Angedacht ist ein Kletterturm, weitere Schaukeltierchen und ein Barfußweg, kündigte Engelsdorfer an. Spätestens im Frühjahr will die Stadt auch Hand an die Bepflanzung legen. Der Ufersaum wird künftig nur noch auf einer Tiefe von einem Meter vom Weg regelmäßig gemäht, ansonsten sollen Gräser und Blumen aus ökologischen Gründen und natürlich auch, weil dies schön aussieht, zum Blühen gebracht werden.

Und sollte in ferner Zukunft einmal der Bedarf bestehen, das Hinweisschild für die neuen Hundetoiletten zu erneuern, dürfte sicherlich auch die Grafik angepasst werden. Der stilisierte Hundekopf auf dem Schild hat nämlich große Ähnlichkeit mit einem Hasen, wie Bürgermeister Kirchner treffend feststellte. Es mag viele Verbote geben am Hemsbacher Wiesensee, die Hoppeltierchen aber, so viel ist sicher, dürfen sich dort ungestört tummeln. maz

ISEK-Projektgruppe „Landschaft und Vorgebirge“ ist enorm aktiv

Geschrieben von Heike Pressler am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Viele große und kleine Schritte für eine bald wieder "blühende Bergstraße"

Hemsbach. Bis vor ein paar Jahrzehnten machte sie ihrem Namen noch alle Ehre: die "Blühende Bergstraße". Weinberge, Wiesen, Gärten und Obstbäume säumten die Hügel des Vorgebirges. Diese einzigartige Natur- und Kulturlandschaft, für die schon die Römer den Grundstock legten, war von hohem ökologischem Wert und galt als touristische Perle. Heute zeigt sich ein eher betrübliches Bild: Immer weniger Grundstücke werden bewirtschaftet, viele ganz aufgegeben, verwildern und verbuschen. Die Folge: Der Wald „erobert“ sich die Flächen zurück – und die bergstraßentypischen trocken-warmen, buntblühenden Biotope wie Magerrasen, Trockenmauern, Lößböschungen und Blumenwiesen mit ihren vielen seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten drohen zu verschwinden.

Der Bogen vom ILEK…

Gegen diese unerfreuliche Entwicklung wollen die Bergstraßenkommunen mit einem "Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept" – kurz ILEK – positive Impulse in den Bereichen Landwirtschaft und Weinbau, Naturschutz und Landschaftspflege sowie Tourismus und Erholung setzen. Inzwischen wurden erste Leitprojekte mit zugehörigen "Leuchttürmen" erarbeitet. Diese „Leuchttürme“ haben den Zweck, möglichst schnell zu Ergebnissen zu kommen und diese sichtbar zu machen. Ein Leitprojekt ist die Schaffung eines durchgängig nutzbaren Wegenetzes durch das ILEK-Gebiet, das die Ansprüche verschiedener Nutzergruppen, wie beispielsweise Winzer und Wanderer, berücksichtigt; als "Leuchtturm" soll der Burgenweg als touristischer Magnet entwickelt werden.

Was dem ILEK die "Leuchttürme", sind dem "Integrierten Stadtentwicklungskonzept"– kurz ISEK – der Stadt Hemsbach die "Pilotmaßnahmen": erste Schritte in Richtung praktische Umsetzung. Und auch hierbei will die Stadt – wie bereits bei der Erarbeitung des ISEK – die Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot nehmen und gemeinsam mit ihnen verschiedene Vorhaben und Prozesse angehen: "Wir setzen weiterhin konsequent auf die Kompetenzen und Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger. Bei vielen Vorhaben ist das sogar Voraussetzung für deren Akzeptanz und Erfolg", unterstreicht Bürgermeister Jürgen Kirchner.Sozusagen "Herzstück" oder Motor hierbei sind die Projektgruppen. Getreu dem ISEK-Motto "Hemsbach macht Zukunft" sollen sich diese, ausgehend von den in den Bürgerwerkstätten erarbeiteten Schwerpunkten, zu bestimmten Themenbereichen zusammenfinden und die entsprechenden Konzepte mit Leben füllen.

… zum ISEK

Insgesamt zwölf Pilotmaßnahmen wurden im ISEK erarbeitet. Eine davon ist die Erhaltung beziehungsweise Wiederherstellung der Kulturlandschaft des Vorgebirges – hier schließt sich also der Bogen zum ILEK. Die aus der ISEK-Bürgerwerkstatt „Landschaft, Umwelt, Energie“ hervorgegangene Projektgruppe "Landschaft und Vorgebirge", derzeit 15 aktive Mitglieder stark, hat sich genau dieses Schwerpunkts angenommen und arbeitet an dem Ziel, den Burgenweg auf Hemsbacher Gemarkung und das Eichbachtal wieder zur naturlandschaftlichen und touristischen "Visitenkarte" Hemsbachs zu machen. Die Mitte Juli gegründete Projektgruppe hat sich in mehreren Begehungen des Gebiets direkt vor Ort ein Bild gemacht, um Wegalternativen zu prüfen und zu entwickeln, und zwar unter der Prämisse, einen attraktiven Wegverlauf durch eine möglichst offene Landschaft festzustecken. Dafür war eine zweite Anstrengungunabdingbar, nämlich entlang des festgelegten Wegverlaufs alle Grundstücke und deren jeweilige Nutzungsform als Wingert, Obstgarten, Garten oder Wiese zu kartieren. Das Ergebnis: Über die Hälfte der etwa 530 Grundstücke mit gut 60 Prozent Gesamtflächenanteil werden gar nicht mehr bewirtschaftet oder wenigstens gepflegt, sondern sind verwildert, wenn nicht sogar bereits verwaldet. "Die noch genutzten Grundstücke liegen sozusagen wie noch intakte Inseln in der Wildnis", beschreibt Projektgruppensprecher Gerhard Röhner den derzeitigen Zustand. "Neuer Burgenweg"

Die Gründe dafür, dass Grundstücke brachliegen, sind vielfältig; das "abreißende Band der Generationen" sowie der Umstand, dass sich für viele eine Bewirtschaftung nicht mehr lohnt – gerade wenn die Grundstücke kleinflächig oder ungünstig geschnitten sind –, dürften die wesentlichen sein, erklärt Röhner. Auch die oftmals unzureichende Erschließung durch geeignete Wege führt der Projektgruppensprecher als Ursache ins Feld. Die weitere Vorgehensweise war, den Wegverlauf inklusive Grundstücke von Nord nach Süd in insgesamt zehn Abschnitte zu unterteilen. Die ersten Abschnitte im nördlichen Teil ab Gemarkungsgrenze Laudenbachwerden derzeit weiter "bearbeitet". So überlegt man zum einen, wie der Weg beispielsweise durch eine begleitende Infrastruktur aufgewertet werden kann, und hat auch schon verschiedene Vorschläge unterbreitet: weitere Bänke und Informationstafeln aufstellen, Rastplätzesowie Pavillons einrichten. Zum zweiten ist der "Neue Burgenweg" – so der Arbeitstitel des Projekts – an zwei Stellen noch nicht begehbar, so an der Berling – hier wird die Stadtverwaltung aktiv – und auf der Strecke vom Hochbehälter am Märzbrunnenweg bis zum Alteberg. Hier hat die Gruppe selbst im wahrsten Sinne des Wortes "Hand angelegt" und einen Fußpfad freigeschnitten.

Viele Möglichkeiten

An der Stadt – konkret des Bau- und Ordnungsamtes – ist es nun, die betreffenden Eigentümer nichtgepflegter Grundstücke anzuschreiben; die Projektgruppe arbeitet ausschließlich anhand von Flurstücknummern. Ihr Vorschlag: Im Falle, dass ein Eigentümer sein Grundstück "auf Vordermann" bringen will, könnte ihm auch Unterstützung angeboten werden, beispielsweise in Form eines Geräteverleihs oder bei der Entwicklung eines Nutzungskonzepts. Sollte sich keine andere Nutzung finden, ist als einfachste Pflegeform auch eine Beweidung möglich, zunächst mit Ziegen, dann mit Rindern, erklärt Röhner.

Eine Beweidung schlägt die Projektgruppe auch im Eichbachtal vor. Dieses Gebiet wurde ebenfalls komplett kartiert. Hier allerdings sollen Schafe "zum Einsatz" kommen. Die Nähe zur Wiesenfläche in der Berling, wo diese wolligen Vierbeiner ohnehin zweimal im Jahr grasen, spräche dafür. Auch hier ist geplant, dass die Verwaltung die Eigentümer anschreibt.

"Sehr gute Zusammenarbeit"

Für die Zusammenarbeit mit der Stadt findet Röhner ausschließlich lobende Worte: "Das läuft sehr, sehr gut, und zwar sowohl, was die Koordination durch Denise Bauer als auch die Umsetzung durch Thomas Wetzel anbelangt." Für beide Seiten wird es in Zukunft weiterhin einiges zu tun geben, zumal die Projektgruppe noch viele Ideen in petto hat, wie zum Beispiel die Pflanzung von Kirschbäumen, das Anlegen von Schmetterlingsgärten, Naturwiesen und Trockenmauern, ein „Tag des offenen Gartens“ am Zeilberg, die Vermittlung von freigewordenen Flächen zur Erweiterung der Wingertflächen oder sogar das Anlegen eines "Bürgerweinbergs". "Wir sind frohen Mutes und voll motiviert", resümiert Röhner. Und wer weiß: Vielleicht wird der Burgenweg eines Tages ein genauso hohes Renommee genießen wie der Nibelungensteig.

Wer an der Mitarbeit in den Projektgruppen interessiert ist, kann sich bei Denise Bauer unter Telefon 06201/707-26 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Auch Thomas Wetzel von der Bauverwaltung steht für Anfragen gerne zur Verfügung (Telefon 06201/707-67, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Auf der städtischen Homepage kann man sich unter www.hemsbach.de/isek/webisek.html umfassend über den ISEK-Prozess informieren.

ISEK-Projektgruppe Landschaft/Vorgebirge setzt weiterhin sichtbare Zeichen

Geschrieben von Heike Pressler am . Veröffentlicht in ISEK Presse & Berichte

Neuer Blütenweg durch den Vorgarten Hemsbachs

Er ist etwa 85 Kilometer lang und führt an vielen Schlössern und Burgen der Bergstraße vorbei, woher er auch seinen Namen hat. Die Rede ist vom Burgenweg, ein vom Odenwaldklub e. V. gepflegter Fernwanderweg, der entlang der Bergstraße von Darmstadt-Eberstadt bis nach Heidelberg verläuft. Waldreiche Gegend kennzeichnet den nördlichen Bereich, im Süden verläuft die Strecke zu großen Teilen durch Weinberge.

Neben dem Burgenweg führt ein zweiter, weiter westlich gelegener Wanderweg durch das Vorgebirge am Rand der Bergstraßenortschaften: der Blütenweg. Die Gebiete, die beide Wege durchqueren, sind Bestandteil des UNESCO-Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald.

Burgenweg wird zertifiziert

Das soll auch so bleiben, allerdings wird es sowohl beim Burgen- als auch beim Blütenweg in naher Zukunft Veränderungen geben – zum Positiven: Die Wege sollen einen anderen Verlauf nehmen und der Burgenweg zu einem zertifizierten Wanderweg werden – eine Auszeichnung, wie sie beispielsweise der Nibelungensteig genießt.

Darauf haben sich die Bergstraßengemeinden von Laudenbach bis Dossenheim jetzt verständigt. Die Zertifizierung ist ein großes Anliegen auch der Tourismusverbände und des Geo-Naturparks. Mit der Zertifizierung wird der Odenwaldklub beauftragt; ihm obliegt es zu prüfen, ob entsprechende Qualitätsmerkmale wie beispielsweise eine minimale Versiegelung der Wege, eine durchgängige Markierung und gute Streckenausstattung, landschaftliche und kulturgeschichtliche Attraktionen auf der gesamten Wanderstrecke und ein hoher Erlebniswert für Kultur- und Naturbegeisterte erfüllt sind.

Wie der neue Burgenweg zukünftig genau verlaufen soll, wird im Detail noch abgestimmt. Auf der Gemarkung Hemsbach jedenfalls wird er ab der Laudenbacher Kirchstraße hinauf auf den Kreuzberg, weiter zum „Steinernen Gaul“ und am Waldnerturm vorbei bis zum Boxberg führen – also durch viel Wald und sehr weit im Osten.

Neuer Blütenweg

An der Laudenbacher Kirchstraße zweigt vom Burgenweg der neue Blütenweg ab und nimmt westlich davon über die Bergrücken des Vorgebirges seinen Verlauf – im Gegensatz zum alten Blütenweg durch offenes Gelände statt nah an den oder gar durch die Ortschaften. In Dossenheim werden Burgen- und Blütenweg dann wieder zusammengeführt. Aber auch zwischen den getrennten Strecken wird es Berührungspunkte und Verbindungsstellen geben – in den anliegenden Gemeinden wird über entsprechende Anschlüsse informiert.

Nun macht der Blütenweg allerdings seit Jahren seinem Namen vielerorts wenig Ehre, denn die „Blühende Bergstraße“ ist, jedenfalls nördlich von Weinheim, zu weiten Teilen unter wild wachsendem Gebüsch oder Wald verschwunden. Dagegen haben die Bergstraßenkommunen bekanntlich ein „Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept“ – kurz ILEK – gesetzt. Einen durchgängig nutzbaren Wegeverlauf durch das ILEK-Gebiet im Vorgebirge zu schaffen, ist dabei eines der konkreten Ziele – und fällt hier mit einer Pilotmaßnahme des „Integrierten Stadtentwicklungskonzepts“, kurz ISEK, der Stadt Hemsbach zusammen: die Erhaltung beziehungsweise Wiederherstellung der Kulturlandschaft des Vorgebirges.

Tatkräftige ISEK-Projektgruppe

Darum kümmert sich seit einigen Monaten die aus der ISEK-Bürgerwerkstatt „Landschaft, Umwelt, Energie“ hervorgegangene Projektgruppe „Landschaft und Vorgebirge“, in der Theorie, aber noch viel mehr in der Praxis. Dazu zählen etliche Begehungen, eine akribische Kartierung der Grundstücke am neuen Wegverlauf und mehrere Freischneide-Aktionen, um Wege und Landschaft offen zu halten – zuletzt eines städtischen Grundstücks am Alteberg, direkt am neuen Wegverlaufs des Blütenwegs gelegen. Dort soll eine Wiese für Schmetterlinge und andere Insekten entstehen.

Dass in der unmittelbaren Nachbarschaft Grundstücke liegen, die von der BUND-Ortsgruppe Hemsbach/Laudenbach ohnehin seit Jahren gepflegt werden, wertet Projektgruppensprecher Gerhard Röhner als unschätzbaren Vorteil: „Hier kommen wir relativ schnell zu einem wirklich sichtbaren Ergebnis: Wir können ein größeres, zusammenhängendes ökologisches Refugium schaffen, das von Dauer ist.“

Grundsätzlich, so Röhner, soll mit diesen Aktionen gezeigt werden, dass es möglich ist, selbst etwas zu tun. „Wir setzen damit ein Zeichen und schaffen vielleicht einen Anreiz auch für andere, daran mitzuwirken, dass unser Vorgebirge wieder zum Vorgarten Hemsbachs wird.“ Genau diesen Effekt erhofft sich auch die Stadtverwaltung: „Der ISEK-Prozess setzt auf eine breite Bürgerbeteiligung. Wenn erste Ergebnisse und Erfolge augenfällig werden, finden sich vielleicht weitere Unterstützer, die sich aktiv im Stadtentwicklungsprozess einbringen, um Hemsbach noch attraktiver für die Zukunft zu machen“, so Bürgermeister Jürgen Kirchner.

Im nördlichen Bereich der Hemsbacher Gemarkung beginnend hat die Gruppe Problembereiche identifiziert und diskutiert mit der Stadtverwaltung mögliche Nutzungskonzepte. Um weitere brachliegende oder verwilderte Grundstücke, die im Privatbesitz sind, wieder in die Bewirtschaftung zu bringen, ist die Stadtverwaltung aktiv geworden und hat erste Eigentümer angeschrieben.
Übrigens: Die Bewirtschaftung der Grundstücke an den Bergstraßenhügeln ist mit ein Grund, dass der Blütenweg nicht für eine Zertifizierung vorgesehen werden kann: Viele der Wege sind wegen der besseren Befahrbarkeit nämlich versiegelt.

Doch der Blütenweg hat seine ganz eigenen Reize – oder besser: könnte sie haben. Und daran arbeitet die ISEK-Projektgruppe munter und motiviert weiter. Ideen gibt es zahlreiche, beispielsweise soll der Weg durch Bänke, Pavillons, Infotafeln etc. weiter aufgewertet werden. Auch eine einheitliche Wegweisung ist vorgesehen.

Vorsitzende des Landschaftserhaltungsverbands zu Gast

Über Nutzungskonzepte wird auch in der nächsten Sitzung der Projektgruppe am 23. Januar diskutiert. Zu Gast sein werden die beiden Geschäftsführer des im Februar neu gegründeten Landschaftserhaltungsverbands Rhein-Neckar e.V., Nadja Salzmann und Martin Schaarschmidt, die großes Interesse an der Arbeit der ISEK-Projektgruppe zeigen. „Das ist eine große Anerkennung und Ehre für uns“, freut sich Röhner auf eine ertragreiche Diskussion, zumal sich die beiden schon zweimal vor Ort einen Eindruck von den Fortschritten verschafft haben und dies vor der Sitzung sicherlich ein drittes Mal tun werden.

Dass der Landschaftserhaltungsverband, der sich ebenfalls auf die Fahnen geschrieben hat, die Kulturlandschaft, Biotope und Schutzgebiete zu erhalten und deren Pflege zu unterstützen, darüber hinaus Fördermittel akquiriert und Öffentlichkeitsarbeit betreibt, aber vor allem sämtliche Gruppen an einem Tisch versammeln will, um dieses gemeinsame Ziel zu verfolgen, kann der ISEK-Pilotmaßnahme ebenfalls nur zum Vorteil gereichen.

Vernetzung ist das Stichwort, das gleichfalls auch für die Projektgruppe selbst gilt, die zahlenmäßig sogar am Wachsen ist: Derzeit sind es 18 Aktive, darunter Winzer, Mitglieder des Odenwaldklubs, des Obst-, Wein- und Gartenbauvereins und des BUND, die gemeinsam mit den ISEK-Verantwortlichen im Bauamt an einem Strang ziehen, die mit „unglaublich viel Einsatzbereitschaft, Begeisterung, Elan und Spaß“, so Röhner, dabei sind, das Vorgebirge wieder zu dem naturlandschaftlichen und touristischen Aushängeschild zu machen, das es einst war.

Und vielleicht erfährt diese überaus rege und erfolgreiche Projektgruppe noch einen weiteren Motivationsschub, wenn am Sonntag, 11. Mai, im Rahmen des 54. Wein- und Blütenfestes eine Wanderung angeboten wird, bei der der neu konzipierte Blütenweg vorgestellt wird – dann im Frühlingsgewand und mit viel Neuem, das es zu entdecken gibt.

Wer an der Mitarbeit in den Projektgruppen interessiert ist, kann sich bei Thomas Wetzel von der Bauverwaltung, Telefon 06201/707-67, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, gerne melden. Auf der städtischen Homepage unter www.hemsbach.de/isek/webisek.html finden sich umfassende Informationen über den bisherigen ISEK-Prozess.